ESWT

Über mich

Da ich alle Behandlungen persönlich vornehme, hier für Sie meine medizinische Qualifikation:

Studium der Humanmedizin in Mainz und Lübeck, Studienauslandsaufenthalte in Zaire, Belgien und der Schweiz, Staatsexamen 1989, anschließend sieben Jahre Chirurgie und Unfallchirurgie in Hannover, eineinhalb Jahre Innere Medizin in Hannover und der Schweiz sowie jeweils ein halbes Jahr HNO und Allgemeinmedizin in Hannover. Weiterbildung in Chirotherapie und Rettungsmedizin. Hier mein beruflicher Lebenslauf.
Ärztliche Auslandstätigkeiten in Ruanda und der Schweiz. Facharzt für Allgemeinmedizin im Jahre 2000, danach Niederlassung in eigener Praxis. Aktiv als Ärztlicher Leiter des Privatärztlichen Notrufes Hannover seit 1998.

Und warum interessiert mich die Stoßwellentherapie?

Weil mich als Chirotherapeut und als schwerpunktmäßig chirurgisch ausgebildetem Arzt der Bewegungsapparat des Menschen in besonderem Maße beschäftigt, weil Krankheiten desselben in meiner Praxis sehr häufig vorkommen und weil die Stoßwellentherapie sehr oft eine Antwort ist für solche Patienten, denen sonst nur noch operativ zu helfen ist.

Meine Mitgliedschaft in Internationalen Fachgesellschaft für Extrakorporale Stoßwellentherpie (www.stosswellentherapie.com, www.ismst.com) ermöglicht mir den brandaktuellen Zugang zu allen wissenschaftlichen Erkenntnissen rund um die ESWT und vor allem den fachlichen Austausch mit Unfallchirurgen und Orthopäden, die ihrerseits Stoßwellentherapeuten sind. Die Frage, was mich zur urologischen Stoßwellenbehandlung der Induratio penis plastica (IPP) und des Chronic Pelvic Pain Syndrome (CPPS) gebracht hat, ist berechtigt. Nun ja, als Mann steht man den Problemen am Glied und um die Prostata herum naturgemäß nahe... Meine Kooperation mit der Urologischen Klinik des Krankenhauses Friederikenstift in Hannover hat mich zudem für das Problem sensibilisiert. Und last but not least: in Hannover und Niedersachsen gibt es keine Urologen, die diese Form der ESWT betreiben.